aktuell, 04.07.2026
Ein massiver „Heat Dome“ sorgt am 250. Independence Day für lebensgefährliche Temperaturen in den USA. Weil der Hitzeindex mancherorts auf bis zu 46 °C klettert, ziehen viele Städte die Reißleine: Paraden und Festlichkeiten fallen reihenweise aus.
Ein mächtiger „Heat Dome“ überzieht pünktlich zum Unabhängigkeitstag weite Teile der zentralen und östlichen USA und bringt extreme Temperaturen sowie eine drückende Luftfeuchtigkeit mit sich.
Da der Hitzeindex mancherorts lebensgefährliche Werte von bis zu 46 °C erreicht, haben zahlreiche Städte ihre geplanten Feierlichkeiten zum Schutz von Teilnehmern und Rettungskräften komplett abgesagt oder stark angepasst.
Besonders drastisch sind die Ausfälle im Nordost-Korridor: In Philadelphia wurde beispielsweise die große Salute to Independence Parade nach Rekordtemperaturen von über 39 °C ersatzlos gestrichen.
Auch in kleineren Städten wie Norristown (Pennsylvania) oder Leesburg (Virginia) fallen die traditionellen Unabhängigkeitsparaden der extremen Wetterlage komplett zum Opfer.
Andernorts, wie etwa in Boston, versucht man die Abendveranstaltungen und Feuerwerke zu retten, indem die Einlasszeiten und Shows um mehrere Stunden nach hinten in die kühleren Abendstunden verschoben wurden.
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