aktuell, 13.03.2026
Wind lässt nach, Regen und Schnee folgen
Die kräftigen Windböen durch Sturmtief „Gina“ lassen am heutigen Vormittag in weiten Teilen Deutschlands rasch nach.
Damit entspannt sich die Sturmlage zunächst - allerdings rückt bereits die nächste ungemütliche Wetterphase nach: Von Westen her breitet sich zunehmend Regen aus.
Morgen erreicht der Regen zunächst den Südwesten Deutschlands, bevor er sich bis zum Abend auch auf die östlichen Landesteile ausdehnt. Die beigefügte Grafik zeigt die bislang gemessenen Regenmengen bis zum heutigen Mittag.
Am Samstag stellt sich besonders im Westen des Landes ein trübes und nasses Wetter ein. In höheren Lagen sinkt die Schneefallgrenze deutlich: Ab etwa 400 bis 500 Metern Höhe fällt teilweise kräftiger Schneefall. In Mittelgebirgen wie der Eifel, dem Sauerland und dem Harz sind örtlich bis zu 10 Zentimeter Neuschnee möglich.
Die Böenkarte für Freitag (09:00 Uhr), die 24-Stunden-Regenmengen bis Samstagmittag (12:00 Uhr) sowie die 12-Stunden-Schneemengen bis Samstagmorgen (09:00 Uhr) nach ICON:
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