aktuell, 03.09.2026
Wetter extrem am Freitag: Während sich der Süden bei bis zu 34 Grad noch einmal wie im Hochsommer fühlt, fegen im Nordwesten und der Mitte stürmische Böen und Starkregen durch.
Morgen bildet sich eine außergewöhnlich markante Wettergrenze direkt über Deutschland aus, die völlig gegensätzliche Luftmassen gegeneinander drückt: Ganz im Süden bestimmt noch einmal heiße Sommerluft das Geschehen und lässt das Thermometer auf 33 bis 34 Grad klettern. Weiter zur Landesmitte hin schiebt sich eine schwülwarme Übergangszone mit Werten zwischen 24 und 27 Grad.
Richtig turbulent wird es dort, wo die kühle Atlantikluft mit Wucht gegen die Sommerhitze antritt: Von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen aus breitet sich zum späten Nachmittag und Abend starker Regen aus, der von kräftigen Sturmböen mit 70 bis 75 km/h begleitet wird.
Diese Unwetterfront zieht im weiteren Verlauf bis nach Sachsen-Anhalt, Thüringen und Berlin durch. Wegen der strammen Windböen ist besondere Vorsicht geboten, da vereinzelt Äste abbrechen oder Bäume umstürzen können.
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