Minus 16 Grad in 24 Stunden

Innerhalb weniger Tage können Temperaturen um mehr als 20 Grad steigen oder fallen. Eine Langzeit-Auswertung von über 9.300 Tageswerten zeigt die außergewöhnlichsten Temperatursprünge und -stürze.

Die Analyse von mehr als 25 Jahren täglicher Höchsttemperaturen (Daten der donnerwetter.de-Wetterstation in Bonn, Zeitraum 01.11.2000 bis 19.05.2026)  zeigt, wie extrem Temperatursprünge ausfallen können!

Besonders auffällig: Innerhalb von nur 24 Stunden kam es bereits zu Temperaturstürzen von bis zu 16 Grad.

Über zwei beziehungsweise drei Tage hinweg wurden sogar Veränderungen von mehr als 20 Grad registriert.

 

Solche raschen Wechsel zwischen sommerlicher Hitze und deutlich kühlerer Luft treten häufig bei markanten Luftmassenwechseln oder Gewitterlagen auf. Auch in den kommenden Tagen sind erneut größere Temperaturschwankungen möglich.

Hohe gesundheitliche Risiken durch "Temperatur-Achterbahn"

Für viele Menschen bedeuten diese Wetterwechsel eine erhebliche Belastung. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Kinder sowie Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Typische Beschwerden reichen von Müdigkeit und Kopfschmerzen bis hin zu Schwindel, Kreislaufproblemen oder Schlafstörungen. Betroffene Personen sollten während Hitzephasen ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen und sich möglichst wenig körperlicher Belastung aussetzen.

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    "Wenn alle Leute nur dann redeten, wenn sie etwas zu sagen haben, würden die Menschen sehr bald den Gebrauch der Sprache verlieren."

    William Shakespeare