Kälte hat ihren Preis

aktuell, 20.01.2017

Heizkosten: Schlechter Jahresbeginn für unseren Geldbeutel.

Die im Vergleich zu den vorausgegangenen Winter knackig-kalten Temperaturen zehren nicht nur an unserer Zeit, die wir vor Arbeitsbeginn zusätzlich mit Eiskratzen und Schneeräumen aufbringen müssen; auch unserem Geldbeutel will das neue Jahr direkt zu Beginn schon ans Leder.

Verwöhnt vom relativ heizarmen Januar 2016, könnte mit der kommenden Heizkostenabrechnung in diesem Jahr eine böse Überraschung drohen: Um die Wohnung oder das Haus warm zu halten, müssen allein in diesem Januar um bis zu 30% mehr Heizkosten eingeplant werden. Und eine Ende der Frosttemperaturen deutet sich aktuell erst Mitte Februar an.

Neben einem energie- und somit kosteneffizienten Heizen und Lüften raten wir zusätzlich, die monatlichen Abschläge beim Energieversorger zu erhöhen. So wird die Haushaltskasse am Ende der Abrechnungsperiode nicht auf einen Schlag geschröpft.

Die Abweichung der Tagesmitteltemperaturen im Vorjahresvergleich zeigt auch unsere Tabelle. Das durchschnittliche Tagesmittel zwischen dem 01.01. und dem 18.01. lag im vergangenen Jahr um 3,6 Grad C über dem diesjährigen Wert. Die Daten stammen von unserer Wetterstation in Bonn:

 

  Michael Mertens
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