Erst Aprilwetter, dann Nachfrost

Der Dienstagnachmittag zeigt uns noch einmal, dass auch der Mai seine Launen hat. Wer heute Nachmittag vor die Tür geht, sollte den Blick lieber einmal mehr gen Himmel richten.

Der Dienstagnachmittag präsentiert sich von seiner unbeständigen und für Mai ungewöhnlich kühlen Seite.

Am Dienstagnachmittag haben wir es verbreitet mit wechselnder Bewölkung zu tun, aus der gebietsweise Schauer fallen können. Dabei kann es lokal sogar zu Graupelgewittern kommen. In den Mittelgebirgen und Alpen geht der Niederschlag oberhalb von 600 bis 800 Metern auch in Schnee über.

Lichtblicke gibt es am Nachmittag vor allem im Westen und Südwesten: Hier lassen die Schauer allmählich nach und auch die Sonne kommt zeitweise zum Vorschein.

Es weht ein mäßiger bis frischer Nordwestwind, der in Böen teils stark auffrischt und die Höchstwerte von 8 bis 15 Grad gefühlt noch weiter nach unten drückt.

Die Wetter- und Temperaturkarte für 15:00 Uhr nach ICON-RUC:

© www.donnerwetter.de

 

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In der Nacht zum Mittwoch ziehen die letzten Schauer nach Osten ab. Während es in der Südhälfte daraufhin bei geringer Bewölkung trocken bleibt, verdichten sich die Wolken von Nordwesten her schon bald wieder und bringen neuen Regen.

Die Temperaturen belaufen sich in der Nacht auf Werte um 9 Grad im Nordwesten, nach Südosten hin sinken die Temperaturen bis auf den Gefrierpunkt ab. Besonders in den höheren Lagen Süddeutschlands und direkt am Alpenrand muss mit Frost zwischen 0 und -3 Grad gerechnet werden.

Die Temperaturkarte für Mittwochmorgen (04:00) Uhr nach ICON:

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